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Wochenendexperiment: Etwas essen was man nicht mag

  • Artikel vom: 15.08.2014

Es gibt etwas, was du wirklich überhaupt nicht magst? Etwas, das du vielleicht damals in deiner Kindheit essen musstest und noch heute schreckliche Erinnerungen in dir hervorruft, wenn du daran denken musst? Perfekt, denn dann ist dieses Wochenendexperiment genau das Richtige für dich. Nutze die kommenden beiden Tage, dich an etwas zu gewöhnen, was du eigentlich gar nicht magst.

Philosophischer Exkurs: Glückseligkeit bei Aristoteles

  • Artikel vom: 14.08.2014

Laut Aristoteles (Philosoph der Antike- 384-322 v.Chr.) strebt jeder Mensch nach der Glückseligkeit. Die Übersetzung 'Glückseligkeit' ruht auf dem,von Aristoteles geprägten altgriechischen Begriff 'eudaimonia'.

Unter Glückseligkeit verstand Aristoteles so etwas wie 'Seelenruhe'. Das Erreichen dieser 'Seelenruhe' ist ein lebenslanger Prozess und keineswegs leicht zu erreichen.

Ausserdem ist die aristotelische 'eudaimonia' Lehre sehr eng mit der moralischen Gesinnung verbunden. Der moralische Wert einer Handlung hängt dabei wesentlich von der Tugendhaftigkeit der Person ab.

5 Tipps für eine bessere Stimmung

  • Artikel vom: 13.08.2014

Depressionen oder depressive Phasen online pharmacy sind mit einer guten Stimmung unvereinbar. Wer sich selbst wieder in eine gute Stimmung versetzen möchte, sollte lernen seinen Körper und Geist gut zu beobachten und bei den ersten Anzeichen einer depressiven Verstimmung schnell zu handeln. Sich ihr einfach zu ergeben ist keine sinnvolle Lösung.

Konstruktivismus: Jeder baut sich seine eigene Realität

  • Artikel vom: 12.08.2014

Die Welt um uns herum und das Verständnis, das wir von ihr haben, ist nur ein Konstrukt unseres Geistes. Wer daran glaubt, ist dem Konstruktivismus verfallen. Eine Weltanschaung, die glaubt, dass unsere Sicht auf die Welt, die Dinge um uns herum und unsere Mitmenschen, maßgeblich ein Produkt unserer Sinne ist und durch diese auch verfälscht sein kann.

Es kann sich lohnen, sich mal etwas intensiver mit dieser Idee auseinanderzusetzen, denn sie gibt uns viele wichtige Gedankenanstöße.

Wochenendexperiment: einen Kindheitsort aufsuchen

  • Artikel vom: 08.08.2014

Unsere Erinnerung legt einen großen Filter auf Ereignisse unserer Vergangenheit. Die verhasste Zeit beim Bund, die schrecklichen Mitschüler oder das grauenhafte Pfadfinderzeltlager. Rückblickend wirken acheterdufrance.com viele Ereignisse, die wir als schrecklich oder unausstehlich empfunden haben, wesentlich harmloser.

Wie man Probleme am besten angeht und löst

  • Artikel vom: 07.08.2014

Wer Probleme als lästige Tatsachen ansieht, die es zu lösen gilt, wird Zeit seines Lebens damit https://www.viagrasansordonnancefr.com/viagra-prix/ beschäftigt sein, sich durch das scheinbar Schlechte hin auf die gute Seite durchzukämpfen. Die Problemlösung wird so zu einer enormen Kraftanstrengung, die wir auf uns nehmen, um ein klein wenig Glück zu erfahren. Glück, das nur von kurzer Dauer ist, nämlich nur so lange bis das nächste Problem an die Tür klopft.

Warum wir an unseren Zielen scheitern und was wir dagegen tun können

  • Artikel vom: 06.08.2014

Wenn wir eine Idee haben, packt uns die pure Euphorie. Betrunken vom Wissensdurst, sammeln wir Informationen, um sie Schritt für Schritt weiter auszubauen. Neue Ideen kommen hinzu, alte werden verworfen. In Gedanken malen wir uns schon eine neue Zukunft aus.

Haben wir endgültig den Entschluss gefasst eine Idee in die Tat umzusetzen, treten wir in die Umsetzungsphase ein. Eine tückische Phase, denn die meisten Ideen und Vorhaben scheitern genau hier.

Um zu erfahren warum das so ist und was wir dagegen tun können, lohnt sich ein Blick auf das so genannte "Rubikon-Modell" der beiden deutschen Psychologen Heinz Heckhausen und Peter Gollwitzer. Das Modell - auch Rubikon-Modell der Handlungsphasen genannt - beschreibt die Phasen von der Entstehung einer Idee oder eines Wunsches hin zur Realisierung.

Ziele richtig formulieren

  • Artikel vom: 05.08.2014

Ständig formulieren wir bewusst oder unbewusst Ziele über unsere Zukunft. Sie spiegeln unseren Wunsch nach Veränderung wieder oder die Hoffnung, dass etwas in Zukunft aufhört oder anders sein wird. Typische Ziele sind der Wunsch nach einem Arbeitsplatzwechsel, eine größere Wohnung, glücklicher und zufriedener zu sein, oder in bestimmten Situationen ruhiger und gelassener zu reagieren.

Zwei Strategien mit negativen Gedanken umzugehen

  • Artikel vom: 04.08.2014

Für Wilhelm Busch sind lästige Gedanken “zudrängliche Stechmücken”. Wenn wir uns nicht weiter um sie kümmern, bekommen wir immer mehr Stiche zugesetzt. Doch spätestens wenn es am ganzen Körper juckt, werden wir handeln - wir kaufen uns ein Mückenspray und wehren die Biester ab.

Jeder Mensch hat seine eigene Strategie entwickelt, lästige Gedanken im Alltag abzuwehren, sie zu verdrängen. Je nach Herkunft der Gedanken ist unsere Strategie mal mehr oder mal weniger erfolgreich.

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